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Grundlagen

 

Protonenresonanz sind die Schlüssel zum geregelten harmonischen Ablauf zellbiologischer Prozesse.

 

 

Die Entwicklung

Der Curator macht sich die heilkräftigende Wirkung der infraroten Tiefenstrahlung zu nutze.

Bereits 1997 entdeckte Dr. Harry T. Whelan, Professor für Neurologie und Pädiatrie am Medical College of Wisconsin in Milwaukee (USA), dass zur Wundheilungsbeschleunigung auch IR-Lumineszenz-Dioden eingesetzt werden können, die Licht infraroter Wellenlänge emittieren.
An Bord russischer Orbitalstationen kamen Infrarot-Laser sogar schon Mitte der 80er Jahre zur Anwendung.

Verantwortlich für die Beschleunigung des Wundheilprozesses sind strukturbildende Kräfte die durch eine spezifische Wellenlänge des Infrarot-Lichts hervorgerufen werden. Der Maßstab dieser Kräfte entspricht der Größe von Zellorganellen, so dass die Kräfte stimulierend auf die Mitochondrien der eukaryotischen Zelle wirken.

Auf Grundlage der Global Scaling® Theorie wurde der Curator derart optimiert, dass diese strukturbildenden Kräfte maximale Effizienz erreichen (siehe raum&zeit Nr. 113/2001 Global Scaling in der Heilpraxis und Nr. 143/2006 Melodisches Licht).

 

Labortests & Studien

Bei einem Feldversuch zur Stimulierung von Wachstums- und Stoffwechselprozessen bei Spirulina-Algen und Hefezellen wurde die prinzipielle Wirksamkeit des Curators bereits nachgewiesen.

Wirkung durch Labortest bestätigt

Dabei wurden jeweils 10 ml einer Glucosenährbouillon (SIFIN) mit 1 ml der von GEOS Freiberg gelieferten Spirulina-Kulturlösung bzw. einer 0,1% Hefelösung beimpft und bei gleicher Temperatur aus 3 m Abstand 1 mal täglich 10 Minuten lang bestrahlt. In stündlichen Abständen wurde anschließend die Wachstumskurven durch fotometrische Messungen ermittelt und mit einer unbestrahlten Vergleichsprobe verglichen. Die Extinktionsunterschiede betrugen zwischen 60% und 90% gegenüber der unbehandelten Probe. Es ist zu erwarten, dass sich diese Erfolge durch Optimierung der Bestrahlungszeiten noch erheblich steigern lassen.

 

 

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Studienergebnisse

Im Auftrag von IREF testete das Institut für Zellbiologie der Russischen Akademie der Wissenschaften am Pushchino Scientific Center das GS-Lichttherapiegerät Curator.

Von April bis November 2005 wurde die Wirkung des GS-modulierten Lichts auf lebendes Gewebe dokumentiert.

Die zellbiologische Studie kam zu folgenden Ergebnissen:

 

 

Studie

Prof. Dr. Maria N. Kondrashova, Leiterin des Labors für metabolische Biophysik am Institut für Zellbiologie der Russischen Akademie der Wissenschaften, Pushchino Scientific Centre, erläutert die Studie von 2005 wie folgt:

Mitochondrien sind die Hauptlieferanten der Energie im Organismus. Die Funktionstüchtigkeit der Mitochondrien spielt eine wichtige Rolle für der Erhaltung der Gesundheit, die körperliche und geistige Entwicklung und die Vorbeugung von Krankheiten. Ein ganzer Fachbereich der Medizin ist mitochondrialen Erkrankungen gewidmet. Dieser Fachbereich beschäftigt sich insbesondere mit neuen Therapiemethoden durch Prozesssteuerung in den Mitochondrien.

Das Labor für metabolische Biophysik am Institut für Zellbiologie der Russischen Akademie der Wissenschaften erforscht speziell die physiologische Steuerungsrolle der stärksten Energiequelle in den Mitochondrien – der Bernsteinsäure (succinate, amber acid). Dabei werden die bioenergetischen Untersuchungen der Mitochondrien unter möglichst guter Erhaltung ihres natürlichen Zustandes im Organismus durchgeführt. Dafür wurden neue patentierte Methoden entwickelt. Diese Methoden wurden in unserer Studie für die Untersuchung der Wirkung modulierten Lichtes auf energetische Prozesse in Mitochondrien angewandt.

Es geht dabei um eine Untersuchung der Mitochondrien, wobei die Mitochondrien aus der Zelle nicht ausgesondert werden, sondern sich im Lymphozyt des Blutes auf einem Abstrich befinden. Ähnliche Methoden werden in der Zytochemie und klinischen Praxis angewandt, allerdings wurden in unseren Testreihen wesentliche Veränderungen vorgenommen, die die Empfindlichkeit der Methode bedeutend erhöhen.

In unserer Studie wurde der energiebringende Hauptprozess der Mitochondrien untersucht – die Oxidation der Bernsteinsäure. Kennzeichnend für diese Oxidation ist die Aktivität der Sukzinatdehydrogenase (SDG). Dabei wird die Farbintensität der mit nitroblauen Farbstoff Tetrasolium gefärbten Mitochondrien auf dem Abstrich gemessen. Die Farbintensität ist von der Oxidation der Bernsteinsäure, die innerhalb der Zelle sich befindet – der endogenen Bernsteinsäure (EBNS) – abhängig. Die Messungen wurden unter dem Mikroskop mit Hilfe von Videokamera und Computerverarbeitung durchgeführt.

Schlussfolgerungen:
Das modulierte Licht des Curators beeinflusst die SDG-Aktivität. In Abhängigkeit von der Modulationsart (Frequenz) neutralisiert das Curator-Licht die Abnahme der SDGAktivität bei Adrenalin-Einwirkung und steigert zusätzlich die Aktivität der SDG. Die Behandlung mit dem Curator führt zu einer präzedenzlosen Fonderhöhung der EBNS. Dies bedeutet eine bedeutende Erhöhung der Gewebestabilität. Eine Aktivitätserhöhung der SDG, die unter der Einwirkung des Curators geschieht, bedeutet auch, dass sie stärker verbraucht wird. Also sollte eigentlich das Niveau der EBNS abnehmen. Die Tatsache, dass es sich
trotzdem erhöht, zeugt von einer bedeutenden Erhöhung des Zuflusses der EBNS, ausgelöst durch die Curator-Behandlung.

Diese Fakten sprechen für die Aufrechterhaltung optimaler Bedingungen der Energieversorgung der Zelle unter der Einwirkung des Curator-Lichtes. Sie entsprechen der physiologischen Vorstellung über günstige und ungünstige Arbeitsweisen, die durch Schwingungen unterschiedlicher Frequenzen unterstürzt werden und bestätigen die Stellung von Global Scaling® hinsichtlich des Optimums der Eigenschwingung (Protonenresonanz).

Das Curator-Licht besitzt eine hohe biologische Aktivität. Die Wirkung ist deutlich zu sehen sogar in Probeexperimenten. Das Curator-Licht wirkt dabei weder krebsbildend noch krebsfördernd. Die Wirkung des mit Global-Scaling®-Frequenzen modulierten Curator-Lichtes kann man zweifellos als positiv kennzeichnen. Es verstärkt wesentlich die energetische Funktion der Mitochondrien.

 

Erfahrungsberichte

 

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§ Das Heilmittelwerbegesetz erlaubt keinerlei Veröffentlichung von Anwendungs-
gebieten oder Erfahrungsberichten.

Auf Anfrage senden wir medizinischen Fachpersonen gerne ausführlicheres
Material zu.

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Alle getroffenen Aussagen in diesem Internetauftritt stammen aus der Erfahrungsmedizin - die Anerkennung in der Schulmedizin ist derzeit noch nicht gegeben.